Dragonboating.de - Rund ums Drachenboot - Drachenboote in Deutschland

Alles über Drachenboote

4F109D37.266BBF63 Mittwoch, 10. März 2010  
   
   
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Schon gewusst?

Schon gewusst? Unter dieser Rubrik sammele ich in loser Folge alle möglichen wissenswerten Informationen rund um das Drachenboot

Basics und Banalitäten, Technisches und Kurioses. Was mir gerade einfällt. Ich wette, kaum einer unserer großen Drachenbootgemeinschaft weiß alles über unseren Sport.
Ich will niemanden belehren, aber sicher wird vom Anfänger bis zum Profi immer mal wieder jemand "Aha! Schau mal einer an!" denken.
Für Anregungen bin ich stets dankbar! Mailt uns einfach! Denn wie Gunnar schon so treffend schrieb: Dragonboating.de lebt von Dir und jedem anderen Besucher. Und unser Gästebuch beißt auch nicht! ;-)
Tom

 
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Paddeltechnik II

Wie wir bereits in dieser Rubrik berichteten, gibt es zur Drachenboot-Paddeltechnik ein gutes Skript des Hong Kong Island Paddle Club. Inzwischen hat dieses Handbuch ernstzunehmende Konkurrenz erhalten.

Ein sehr umfangreiches Werk, mit dem man das Drachenbootfahren bis in alle Details erlernen kann, gibt der False Creek Racing Canoe Club (FCRCC) seit 2002 heraus.
Auf rund 160 DIN A 4 Seiten befasst sich der Autor Alan Carlsson in seinem "Dragon Boat Coaching Manual" mit allen Facetten der Drachenboottechnik. Dabei ist dieses Skript - ähnlich wie das des Hong Kong Island Paddle Club - vielleicht für den Freizeitsportler oder die Fun-Mannschaft nicht unbedingt Pflichtlektüre; dazu ist das Werk einfach viel zu umfang- und detailreich. Aber in der Vereinsbibliothek sollte es sicher nicht fehlen, wenn man unseren Sport ernsthaft und erfolgreich betreiben will.
Welchem der beiden Werke man den Vorzug geben möchte ist dabei Geschmacksfrage. Mehr Info bietet aber jedenfalls Carlssons's Werk - immerhin hat es mehr als doppelt so viele Seiten wie das Handbuch aus Hong Kong.
Das FCRCC-Handbuch ist nur in einer gedruckten Version und bislang nur in der englischsprachigen Originalfassung erhältlich. In Deutschland kann man es bei Watergear in Bremerhaven zum Preis von 75,60 Euro in Form eines Ringbuches beziehen.

 
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Regatta: Lieber ohne juristisches Nachspiel

Ausschreibungen zu Regatten müssen Hand und Fuß haben. Auch wenn man es zunächst nicht vermuten mag, aber auch im Fun-Fun und Fun-Sportbereich stellen Gesetzgeber und Rechtsprechung nicht zu verachtende Anforderung an die Ausschreibung. Also: Achtung, Fußfalle!

Gunnar sprach in einem seiner letzten Beiträge z. B. mal das Thema an, was mit den bereits gezahlten Startgeldern passiert, wenn die Verantaltung ausfällt. Als Beispiel nannte er folgenden Passus einer Veranstaltungsausschreibung: "Sollte die Veranstaltung, aus welchen Gründen auch immer, abgesagt werden, so besteht kein Anspruch auf die Erstattung des Startgeldes...".
Um es vorwegnehmend leger auszudrücken: Diese Regelung ist in juristischer Hinsicht völliger Quatsch und fällt - wie wir Juristen sagen - zumindest der sogenannten Teilnichtigkeit zum Opfer.
Denn selbstverständlich kann der Veranstalter das Startgeld beim Ausfall der Veranstaltung nur dann ersatzlos einbehalten, wenn die Veranstaltung aus schwerwiegenden und nicht vorhersehbaren Gründen ausfällt. Also z. B. Naturkatastrophen, nicht absehbaren behördlichen Verboten und ähnlich schwerwiegenden Hinderungsgründen. Und auch dann nur, wenn die Startgelder auch tatsächlich im Zusammenhang mit der Veranstaltung bereits verbraucht worden sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nach der zitierten Formulierung könnte der Veananstalter die Veranstaltung mangels Lust einfach absagen und den Teams die Pappnase aufsetzten. Aber da hat er die Rechnung ohne den Richter gemacht und die Teams brauchen keine Angst um Ihre sauer aufgebrachten Piepen zu haben.
Ein anderer Fallstrick findet sich in den diversen anzutreffenden Regelungen zur Haftung für Unfälle von Teilnehmern oder Besuchern. Aber das würde diesen Beitrag zu lang werden lassen und soll einem anderen Artikel vorbehalten bleiben.
Eine vorsorgliche Anmerkung sei mir noch erlaubt: Im Falle von Rückfragen zu diesem Thema darf Dragonboating.de nur allgemeine Hinweise geben, jedoch keine Rechtsberatung im Einzelfall erteilen, da dies einen Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz darstellen würde. In diesem Falle müsstet Ihr Euch z. B. an einen Rechtsanwalt wenden. Tip: Schaut auf der Startseite ganz links unterhalb des Impressums nach. ;-)

 
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Ist ein Drachenboot ein Kanu?

Die ganze Drachenbootwelt diskutiert, ob ein Drachenboot ein Kanu ist. Auch Gunnar hat zu diesem Thema neulich wiederholt "g-trommelt". Grund genug für mich, die Sache mal wissenschaftlich anzugehen.

Viele Lexika definieren den Begriff "Kanu" unter dem sportwissenschaftlichen Aspekt: "Ein Sportboot, das seine Vorläufer im Kajak der Eskimo und im Canoe der Indianer hat. Heute gehören dazu der Kajak, das Faltboot, der Kanadier und das Segelkanu".
Die Vollständigkeit dieser Aufzählung unterstellt ist ein Drachenboot damit kein Kanu.
Andere Lexika gehen vom völkerkundlichen Standpunkt aus: "Im weiteren Sinne das Boot bei Naturvölkern, ohne Rücksicht auf die Bauart; im engeren Sinne das Rindenkanu mit Spantengerüst bei den nordamerikanischen Indianern". Im gleichen Nimbus findet sich das Kanu im Standardwerk der Fremdwörterbücher - dem Wahrig: "Ka|nu 1 (bei Naturvölkern) Einbaum 2 (heute) Paddelboot 3 (Sp.; Sammelbez. für) Kajaks (2) u. Kanadier (3) (engl.) canoe (span.) canoa (Aruak can(a)oa) „Baumkahn”"
Wissenschaftliches Fazit: Nach den vorliegenden Definitionen handelt es sich beim Drachenboot unter keiner Betrachtungsweise um ein Kanu.
Unwissenschaftliches Fazit: Wenn man die Chinesen als Erfinder des Drachenbootes oder die heutigen Aktiven als Naturvölker bezeichnen möchte, dann ist auch ein Drachenboot ein Kanu....
So wird sich die am Neologismus des DKV entbrannte Diskussion wohl ohne Einschaltung von Ethnologen und Sprachwissenschaftlern etc. nicht lösen lassen. Und so beschließe ich diesen Beitrag entgegen der Tradition dieser Kolumne mal ganz unsachlich mit Gunnars Worten: Hauptsache, wir haben trotzdem Spaß! Paßt wohl am Besten.

 
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Paddel ist nicht gleich Paddel

Es gibt gibt nicht viele für Rennen zugelassene Paddel. Aber eine gewisse Auswahl gibt es dann doch. Die Materialpalette reicht dabei von Plastik bis Carbon. Wohl am verbreitetsten ist jedoch Holz. Und hierbei gibt es jüngst eine Neuerung.

Während gängige Trainingspaddel aus einer Material-Kombi bestehen - Blatt und Knauf aus Plastik, Schaft aus Aluminium - findet man bei den "offiziellen" Paddeln derzeit nur zwei Typen: Holz und Carbon.
Weltweit findet man nur exakt eine Handvoll Hersteller, die für Wettkämpfe zugelassene Paddel herstellen. Dies sind u.a. Grey-Owl (Kanada) und Kober-Moll (Deutschland), die die in Deutschland gebräuchlichsten (Holz-) Paddel fabrizieren. Eine Liste der zugelassenen Ausrüster kann man bei der IDBF anfordern.
Grey Owl hat jüngst den Wechsel von einem Paddel mit EDBF-Lizenz zu einem sochen mit IDBF-Lizenz (spec 202) vollzogen. Letzteres ist in der "Schulter" des Blattes etwas runder geschnitten und hat nach meiner (unverbindlichen) Messung ca. 4 qcm mehr Fläche. Viele Aktive finden zwar den alten "Pizzaschieber" schöner - ich selbst meine jedoch, bei dem IDBF-Paddel tatsächlich mehr Druck zu spüren.
Bisher nicht bestätigten Gerüchten zufolge bringt ein deutsches Unternehmen in Kürze ein neues Wettkampfpaddel auf den Markt, das in Verbundbauweise gefertigt sein soll, nämlich mit einem Blatt aus Holz und einem Schaft aus Carbon. Das Gewicht soll dem Vernehmen nach zwischen dem eines Holz- und eines Carbonpaddels liegen. Dragonboating.de hat zwischenzeitlich bei einem Ausrüster einige Musterexemplare angefragt und wird nach einem Praxistest weiteren Bericht erstatten.

 
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Paddeltechnik

In Hongkong gibt es einen großen Streit darum, welches der optimale Paddelstil ist (um den oft ein eben so großes Geheimnis gemacht wird, wie um den 'geflügelten Kiel').

Der Hong Kong Island Paddle Club definiert in seinem Handbuch des Drachenboot-Sportes die folgenden Phasen des "Schlages":
Die vier entscheidenden Phasen des Vorwärtsschlags sind der 'CATCH' (das Paddel 'verankern'), 'DRUCK' (die Kraft-Phase), 'RAUSHOLEN' (aus dem Wasser ziehen), 'ENDE' (zurück zur Ausgangsposition).
Was den Glaubenskrieg um die perfekte Paddeltechnik angeht: Merkmale verschiedener Stile können durch Variationen in einer oder vielleicht in allen Phasen des Schlages kommen, aber die Prinzipien hinter jeder Phase sind allgemeingültig. Es muß akzeptiert werden, daß der Stil von Person zu Person verschieden sein kann, je nach Körpergröße und Statur. Das kann, wegen der unterschiedlichen physischen Beschränkungen jeder Sitzposition, zum Vorteil des Teams sein.
Diese wenigen Worte sollen Euch neugierig machen. Es gibt eine sehr gute Übersetzung des Trainingshandbuches des Hong Kong Island Paddle Club, das viele weitere Trainingsparameter rund um das Drachenboot auf über 60 Seiten verrät.
Die URL dieses online verfügbaren Handbuches können alle Interessierten unter meiner [tjl] unten angegebenen Mail-Adresse anfordern.

 
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Drachenboote sind für das offene Meer nicht geeignet

Drachenboote sind für das offene Meer völlig ungeeignet, da sie aufgrund ihrer Bauart - insbesondere die niedrige Bordwand - sehr anfällig gegen Wellen sind. Eigentlich eine Binsenweisheit. Aus aktuellem Anlaß ist diese Tatsache jedoch eine Meldung wert.

Ein Team aus Ostwestfalen wagte kürzlich das Abenteuer, in Spanien mit dem Drachenboot auf offenem Meer zu fahren. Es hat sein Boot im Hafen von Guadamar zu Wasser gelassen und ist dann durch die Hafenausfahrt aufs Meer gefahren.
Bei ca. 1,5 m hohen Wellen stellte sich schnell heraus, daß das keine gute Idee war. Nachdem man den Drachenkopf erst verloren, dann aber während der Fahrt aus dem Wasser fischen konnte, und drei Leute über Bord gingen, schaffte man es irgendwie, an den Sandstrand von Guadamar zu paddeln.
Ein Abenteuer, das das Team wohl nie vergessen wird und das allen Drachenboot-Sportlern ein warnendes Beispiel sein sollte. In diesem Fall ging ja zum Glück alles noch glimpflich aus. Im Falle einer Kenterung hätte dieses Experiment jedoch schnell ein tödliches Ende nehmen können.

 
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Bootsklassen

Die meisten deutschen Drachenbootler kennen nur drei Arten von Booten, die sie regelmäßig auf Regatten zu Gesicht bekommen: Das European Standard Boat, das International Standard Racing Boat und das (seltene) European Standard Split Boat.

Die Unterschiede zwischen dem European Standard Boat und dem Internatinal Standard Racing Boat habe ich bereits im Artikel "Gewichtsunterschiede" aufgezeigt.
Insgesamt gibt es nach meinen Recherchen international fünf verschiedene offiziell normierte Klassen. Dieses sind die Klassen "Singapore", "Taiwan", "Hong-Kong", "European Standard" und "International Standard". Die Klasse "European Standard" gibt es darüber hinaus noch als sogenannte Split-Variante; quasi ein Boot, das man mittels eines Verbindungselementes für den Transport in zwei Hälften zerlegen kann.
Bei den Klassen "European Standard", "European Standard Split" und "International Standard" handelt es sich um Modifikationen der Klasse "Hong-Kong". Diese werden in Deutschland fast ausschließlich verwendet. Lediglich einige Saarländische Teams benutzen originalgetreue Nachbauten der Singapore-Klasse. Alle anderen Klassen sind sehr schwere, aus Holz gefertigte Boote traditioneller Bauart, die nur in Asien auch wettkampfmäßig zum Einsatz kommen und teils deutlich mehr Paddler an Bord haben, als die bei uns bekannten 16 bis 20, nämlich bis zu 50 oder noch mehr. Traditionsrennen werden mit Booten ausgetragen, die mit 70 Paddlern besetzt sind. Die Trommel befindet sich in der Mitte und wird von 3 Trommlern geschlagen
Es gibt in Asien Boote, bei denen in der Mitte zusätzlich zum Trommler am Bug ein sog. "Gong-Man" steht, der auf einem längs zur Fahrtrichtung angebrachten Gong den Takt vorgibt. Ebenfalls in Asien gibt es Rennen, die der sog. "Flag-Catcher" entscheidet; ein Mann, der am Bug vor dem Trommler sitzt und im Ziel eine Flagge von der Zielboje herunterreißen muß.

 
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Gewichtsunterschiede?

Hartnäckig hält sich das Gerücht, daß das "neue" internationale Racing Standard Drachenboot Modell 2003 (IDBF-Spezifikation) um 80 kg leichter sein soll als das "alte" europäische Standard Drachenboot Modell 2001 (EDBF-Spezifikation).

Tatsächlich wiegen beide Boote genau gleich viel. Nämlich 250 kg +/- 5 %.
De facto unterscheiden sich beide Boote in ihrer Bauart. Das europäische EDBF-Boot aus 2001 besitzt 13 Sitzbänke und 5 geschlossene Tanks, während das internationale IDBF-Boot aus 2003 nur 10 Sitzbänke und 3 offene Tanks besitzt.
Beide Boote sind jedoch tatsächlich mit den übereinstimmenden Abmessungen 12,49m Länge, 1,16 m Breite und dem Gewicht von 250 kg +/- 5% absolut identisch.
Macht Sinn. Sonst müßte man bei Regatten ständig darauf achten, daß nur Boote einer Spezifikation verwendet werden. Denn ein leichteres Boot im Feld hätte logischerweise klare Vorteile. Es sei denn, der Veranstalter würde ausschließlich auf dem leichteren Boot sehr dicke Steuermänner/frauen einsetzen ;-)

 
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Drachenboot bald olympisch?

Die IDBF bemüht sich derzeit beim IOC um die Anerkennung des Drachenbootsportes als olympische Disziplin.

Mittels einer Petition setzt sich der Weltverband dafür ein, daß das Drachenboot bald bei Olympia an den Start gehen kann. Angestrebt ist die erstmalige Einbindung unseres Sportes bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking.
Bis zum heutigen Tage haben rund 3.500 Personen weltweit die auf den Seiten der IDBF online zugängliche Petition unterzeichnet.

 
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Tierische Konkurrenz!

Das Drachenboot hat "tierische" Konkurrenz. Das Schwanenboot (Swanboat) ist dem Drachenboot sehr ähnlich und hat vergleichbare Ursprünge.

Das Schwanenboot stammt ebenfalls aus dem ostasiatischen Raum.
Es gibt 2 Arten von Booten. Die traditionelle Art ist 96 Fuß (29,26 Meter) lang, wiegt 5.000 Pfund (2.268 kg) und ist besetzt mit 50 Paddlern, einem Schlagmann und zwei Steuermännern. Die internationale Klasse ist 48 Fuß (14,63 Meter) lang, wiegt 2.000 Pfund (907 kg) und ist besetzt mit 20 Paddlern, 1 Whistler (Pfeiffer, vergleichbar dem Trommler beim Drachenboot) und einem Steuermann.
Beiden Klassen ist gemeinsam, daß die Boote in einem Stück aus Teak-Holz gefertigt und an Bug und Heck mit traditionellen Schwanenköpfen und -schwänzen geschmückt sind. Anders als beim Drachenboot besitzen die ebenfalls aus Teak gefertigten Paddel am oberen Ende keinen Knauf.
Besonders verbreitet sind Swanboats in ganz Asien sowie im anglo-amerikanischen Raum bzw. Commonwealth-Staaten (Groß Britannien, Australien, Neuseeland).

 
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Drachenboote können auch segeln!

Ein Drachenboot muß nicht immer mit 20 Paddeln vorangetrieben werden. Man kann es auch segeln.

Man sollte es natürlich nicht mit unserem Sportgerät versuchen. Denn es gibt neben unserem paddelbetriebenem Qu-Yuan-Rettungsboot noch ein weiteres Boot namens Drachenboot.
Es handelt sich hierbei um eine Segelbootsklasse, die von 1948-1972 olympische Bootsklasse war. Es ist ein 8,90 m langes Kielboot mit 26,60 qm Segelfläche und Spinnaker (Vorsegel) mit drei Mann Besatzung.
Wer es jetzt nicht glaubt: Nachzulesen in jedem guten Lexikon Ihres Vertrauens.

 
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